Wie entsteht ein BiB-Platz?

Grundsätzlich braucht es zur Einrichtung eines BiBs zwei Faktoren: Einen Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes, der einen BiB-Platz anbieten möchte und eine|n Werkstattbeschäftigte|n, die/der dort arbeiten möchte.

Dabei ist erst einmal unerheblich, von wem die Initiative ausgeht. Entscheidend ist, dass sie mit der Fachkraft für berufliche Integration (FBI) der jeweiligen Werkstatt Kontakt aufnehmen. Diese unterstützt dann beide Seiten in der Anbahnung, Umsetzung und Unterstützung während der gesamten Verweildauer auf dem BiB-Platz.

Die FBI beraten und unterstützen Unternehmen wie Werkstattbeschäftigte dabei, geeignete Beschäftigungsplätze zu finden bzw. zu vermitteln. Sie organisieren zunächst ein Kennlerntreffen, auf den dann idealerweise in Praktikum folgt. Entschließen sich danach alle Beteiligten, weiter zusammenarbeiten zu wollen, wird eine Kooperationsvereinbarung zwischen Werkstatt und Unternehmen abgeschlossen. Die Menschen mit Behinderungen bleiben rechtlich gesehen Werkstattbeschäftigte. Das Unternehmen vereinbart mit der Werkstatt die Höhe des Lohns. Versicherung und Bezahlung erfolgen über die Werkstatt.

Die Unterstützung und Begleitung der Menschen mit Behinderungen auf dem BiB-Platz erfolgt durch die Fachkräfte der Werkstatt.

Veranstaltungen

10. September 2026
Tagung für Leitungen von Tagesförderstätten 2026 29. September 2026
Tagung der Werkstattleitungen 2026 20. Oktober 2026
Mitgliederversammlung der LAG WfbM 2026

Termine

31. August 2026
Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen 08. September 2026
Kegelturnier 10. September 2026
Tagung für Leitungen von Tagesförderstätten 2026 24. September 2026
Aktionstag Schichtwechsel 29. September 2026
Tagung der Werkstattleitungen 2026

Aktuell

Tagung der Sozialdienste 2026 Petition zu Verbesserungen für Werkstattbeschäftigte Veranstaltungssommer der LAG WfbM Hessen