Fachtag der Werkstätten für Menschen mit psychsichen Erkrankungen
01.09.2026, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Bei diesem Fachtag steht das Thema „Teilzeit“ im Fokus. Es sollen verschiedene Aspekte von Teilzeit in Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen beleuchtet werden. Welche Bedeutung hat Teilzeit für die Menschen mit psychischen Erkrankungen? Wie sehen Fachkräfte, Produktionsverantwortliche oder Werkstattleitung das Thema?
Nach einem einführenden Impulsreferat haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich in Arbeitsgruppen zu folgenden Themen auszutauschen:
Wie wirkt sich Teilzeit auf die Gestaltung der Teilhabe am Arbeitsleben in Werkstätten aus?
Welche Gründe gibt es, sich für Teilzeit zu entscheiden?
Wie lassen sich Teilzeit und die Anforderungen an die Produktion in den Werkstätten miteinander vereinbaren?
Welche Auswirkungen hat Teilzeit auf die Werkstattentgelte?
Wie lässt sich Teilzeit im Rahmen von Betriebsintegrierte Beschäftigung realisieren?
Damit alle Teilnehmenden die Möglichkeit haben, sich zu zwei Themen auszutauschen, finden zwei Arbeitsgruppenphasen mit den oben genannten Themen statt. Die Auswahl der Arbeitsgruppen erfolgt bereits mit der Anmeldung zur Veranstaltung!
Die vollständige Ausschreibung mit allen Details zur Veranstaltung steht ==> hier zum Download bereit.
Seminare/Workshops
Datum
Uhrzeit
Veranstaltung
01.09.2026
11:30
Teilzeit und die Teilhabe am Arbeitsleben
In dieser Arbeitsgruppe steht die Frage im Mittelpunkt, wie Teilzeitmodelle in Werkstätten für behinderte Menschen mit dem Werkstattauftrag in Einklang gebracht werden können. Dabei soll betrachtet werden, welche Chancen Teilzeit für berufliche Entwicklung und Qualifizierung bietet und wo mögliche Spannungsfelder entstehen.
Kann reduzierte Arbeitszeit dabei helfen, schrittweise mehr Belastung aufzubauen und neue Tätigkeiten zu erproben? Oder besteht die Herausforderung darin, dass geringere Arbeitszeiten den Aufbau von Routinen, Kompetenzen und betrieblichen Kontakten erschweren könnten? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, damit Teilzeit als flexibles Instrument der beruflichen Entwicklung genutzt werden kann?
11:30
Teilzeit versus Produktion
In dieser Arbeitsgruppe geht es um die Frage, wie sich Teilzeitmodelle auf die wirtschaftliche Tätigkeit und die Produktivität von Werkstätten für behinderte Menschen auswirken. Diskutiert wird unter anderem, wie sich Teilzeit auf Arbeitsabläufe, Auftragsplanung, Gruppendynamik und Personalorganisation auswirkt. Welche Folgen haben flexible Arbeitszeiten für die Produktivität und wirtschaftliche Stabilität der Werkstätten? Können neue Arbeitszeitmodelle vielleicht sogar dazu beitragen, Beschäftigte langfristig leistungsfähig und motiviert zu halten? Und welche organisatorischen Veränderungen sind notwendig, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Beschäftigten und Werkstätten gerecht zu werden?
11:30
Teilzeit - weil ich es will!?
In dieser Arbeitsgruppe steht die Perspektive von Menschen mit Behinderungen im Mittelpunkt: Welche Gründe und Motivationen führen dazu, sich für Teilzeit in der Werkstatt zu entscheiden? Welche persönlichen, gesundheitlichen, familiären oder organisatorischen Faktoren spielen bei dieser Entscheidung eine Rolle?
Gleichzeitig soll auch darüber gesprochen werden, welche Erwartungen oder Erfahrungen mit Teilzeit verbunden sind. Welche positiven Veränderungen erleben Beschäftigte? Wo entstehen möglicherweise Nachteile oder Unsicherheiten?
11:30
Betriebsintegrierte Beschäftigung (BiB) und Teilzeit
In dieser Arbeitsgruppe geht es um die Frage, wie Teilzeitmodelle im Kontext von betriebsintegrierten Beschäftigungsplätzen (BiB) erfolgreich gestaltet werden können. Im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung: Wie kann Teilzeit so organisiert werden, dass sie sowohl den Anforderungen der Betriebe als auch den Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht wird? Welche Erfahrungen gibt es bereits mit reduzierten Arbeitszeiten auf ausgelagerten Arbeitsplätzen in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes?
Diskutiert werden soll auch, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Teilzeit auf einem BiB-Platz stabil und verlässlich funktionieren kann.
11:30
Teilzeit und Entgelt
Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Teilzeitbeschäftigung auf die Werkstattentgelte auswirkt. Dabei soll diskutiert werden, welche finanziellen Folgen reduzierte Arbeitszeiten für Beschäftigte haben und wie transparent und nachvollziehbar Entgeltregelungen gestaltet werden können.
Wie verändert sich das Entgelt bei Teilzeit? Welche Auswirkungen hat dies auf Motivation, Teilhabe und Existenzsicherung? Welche Herausforderungen entstehen für Werkstätten bei Gestaltung von Entgelten? Und wie können faire und verständliche Lösungen entwickelt werden?
13:30
Teilzeit und die Teilhabe am Arbeitsleben
In dieser Arbeitsgruppe steht die Frage im Mittelpunkt, wie Teilzeitmodelle in Werkstätten für behinderte Menschen mit dem Werkstattauftrag in Einklang gebracht werden können. Dabei soll betrachtet werden, welche Chancen Teilzeit für berufliche Entwicklung und Qualifizierung bietet und wo mögliche Spannungsfelder entstehen.
Kann reduzierte Arbeitszeit dabei helfen, schrittweise mehr Belastung aufzubauen und neue Tätigkeiten zu erproben? Oder besteht die Herausforderung darin, dass geringere Arbeitszeiten den Aufbau von Routinen, Kompetenzen und betrieblichen Kontakten erschweren könnten? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, damit Teilzeit als flexibles Instrument der beruflichen Entwicklung genutzt werden kann?
13:30
Teilzeit versus Produktion
In dieser Arbeitsgruppe geht es um die Frage, wie sich Teilzeitmodelle auf die wirtschaftliche Tätigkeit und die Produktivität von Werkstätten für behinderte Menschen auswirken. Diskutiert wird unter anderem, wie sich Teilzeit auf Arbeitsabläufe, Auftragsplanung, Gruppendynamik und Personalorganisation auswirkt. Welche Folgen haben flexible Arbeitszeiten für die Produktivität und wirtschaftliche Stabilität der Werkstätten? Können neue Arbeitszeitmodelle vielleicht sogar dazu beitragen, Beschäftigte langfristig leistungsfähig und motiviert zu halten? Und welche organisatorischen Veränderungen sind notwendig, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Beschäftigten und Werkstätten gerecht zu werden?
13:30
Teilzeit - weil ich es will!?
In dieser Arbeitsgruppe steht die Perspektive von Menschen mit Behinderungen im Mittelpunkt: Welche Gründe und Motivationen führen dazu, sich für Teilzeit in der Werkstatt zu entscheiden? Welche persönlichen, gesundheitlichen, familiären oder organisatorischen Faktoren spielen bei dieser Entscheidung eine Rolle?
Gleichzeitig soll auch darüber gesprochen werden, welche Erwartungen oder Erfahrungen mit Teilzeit verbunden sind. Welche positiven Veränderungen erleben Beschäftigte? Wo entstehen möglicherweise Nachteile oder Unsicherheiten?
13:30
Betriebsintegrierte Beschäftigung (BiB) und Teilzeit
In dieser Arbeitsgruppe geht es um die Frage, wie Teilzeitmodelle im Kontext von betriebsintegrierten Beschäftigungsplätzen (BiB) erfolgreich gestaltet werden können. Im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung: Wie kann Teilzeit so organisiert werden, dass sie sowohl den Anforderungen der Betriebe als auch den Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht wird? Welche Erfahrungen gibt es bereits mit reduzierten Arbeitszeiten auf ausgelagerten Arbeitsplätzen in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes?
Diskutiert werden soll auch, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Teilzeit auf einem BiB-Platz stabil und verlässlich funktionieren kann.
13:30
Teilzeit und Entgelt
Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Teilzeitbeschäftigung auf die Werkstattentgelte auswirkt. Dabei soll diskutiert werden, welche finanziellen Folgen reduzierte Arbeitszeiten für Beschäftigte haben und wie transparent und nachvollziehbar Entgeltregelungen gestaltet werden können.
Wie verändert sich das Entgelt bei Teilzeit? Welche Auswirkungen hat dies auf Motivation, Teilhabe und Existenzsicherung? Welche Herausforderungen entstehen für Werkstätten bei Gestaltung von Entgelten? Und wie können faire und verständliche Lösungen entwickelt werden?
Ort: hoffmanns höfe, Heinrich-Hoffmann-Straße 3, 60528 Frankfurt am Main Teilnahmegebühr: 120,00 €
Sie können sich ab dem 15.06.2026 06:00 Uhr anmelden.